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Ich habe uns schon zwei Mal vor Gericht selbst vertreten! Einmal in einem Rechtsstreit mit einem Steuerberater wegen einer unberechtigten und gleichzeitig völlig überzogenen Forderung für eine aufgezwungene (!) Leistung, obwohl er gar kein Mandat mehr für diese Leistung hatte, und einmal in einer Nachbarschaftsstreitigkeit wegen einer unter Missachtung gesetzlich vorgeschriebener Grenzabstände zu nah an der Gartengrenze gepflanzten Tanne, und selbst da kamen die Richter nur schwer an meiner Argumentation vorbei!

In beiden Fällen waren wir definitiv im Recht, hatten aber im Fall der gesetzwidrig gepflanzten Tanne gemäß der „Auslegung“ des Gerichts erst nach Ablauf der gesetzlich vorgegebenen Frist für die Klageerhebung geklagt, weil die gleichzeitig gesetzlich vorgeschriebene Einschaltung des Schiedsamtes vor einer Klageeinreichung in Nachbarschaftsstreitigkeiten die Einreichung der Klage bei Gericht um Monate verzögerte, diese Zeit aber unberücksichtigt blieb! Und nur deshalb verloren wir diesen Rechtsstreit!

Im Fall mit dem Steuerberater gab man uns zumindest dergestalt Recht, dass wir nur noch die Hälfte der zu Unrecht gestellten Forderung des Steuerberaters zahlen mußten!

Man muß dazu sagen, dass man in der BRD auch in der ersten Instanz, in der kein Anwaltszwang besteht, ohne Anwalt nicht für voll genommen werden will! Gestellte Beweisanträge im Fall der Nachbarschaftsstreitigkeit wurden einfach ignoriert und Schreiben blieben unbeantwortet! All das dient natürlich einzig und allein der Versorgung niedergelassener Anwälte mit lukrativen Mandaten!

„Recht“sprechung in der BRD ist leider in weiten Teilen Auslegungssache (man spricht dann von den sogenannten „Rechtsauffassungen“), und „Recht haben“ bedeutet leider in der Tat nicht immer „Recht bekommen“!

Und man muß zwar intelligent, aber natürlich nicht unbedingt Jurist sein, um beurteilen zu können, ob es im einen wie im anderen Fall Sinn macht, sich z.B. mit einer Klage zur Wehr zu setzen!

Ich führe die vorgenannten Beispiele sowie das nachstehende nur als Beleg für meine Erfahrung im juristischen Bereich an, dürfte und würde Sie aber nicht gerichtlich vertreten! Auch wenn ich, wie im nachfolgenden Beispiel, in einer gerichtlichen Auseinandersetzung in erster Instanz ohne Anwaltspflicht für Sie den Schriftverkehr aufsetzen würde, falls Sie eine Klage anstreben würden, fände auch dies immer in Ihrem Namen statt und ich würde auch hier nur wie ein Ghostwriter Ihr mir detailliert geschildertes Anliegen zu Papier bringen, ohne jegliche „strafbewehrte“ „Rechtsberatung“ (!):

Über einen Zeitungsartikel wurde ich auf ein älteres Ehepaar in meiner Stadt aufmerksam, welches Ärger mit einer Behörde hatte und sich ungerecht behandelt fühlte! Ich rief die Leute an, weil ich mich in meiner Eigenschaft als investigative Journalistin für den Fall interessierte und die alte Dame war sehr erfreut darüber, denn es stellte sich heraus, dass die Frau bereits mehrere Anwälte konsultiert hatte, die es allesamt abgelehnt hatten, die Eheleute im Rahmen einer Klage vor dem Verwaltungsgericht gegen eine Verfügung der Stadt, in der diese Leute wohnen, zu vertreten! (Auch das kann einem in deutschen Landen passieren, insbesondere wenn der Gegner eine Behörde ist! Ein sogenanntes „Staats“examen verpflichtet eben zu einer gewissen Loyalität gegenüber der „Obrigkeit“…)

Ich bot der Frau also an, für sie ein entsprechendes Schreiben gemäß ihren inhaltlichen Vorgaben aufzusetzen, woraus sich schnell eine Freundschaft zwischen der alten Dame und mir entwickelte, denn wir sind beide aus dem gleichen Holz und nicht gewillt, uns Ungerechtigkeiten, in dem Fall Behördenwillkür, gefallen zu lassen, und ich führte dann über anderthalb Jahre für die alten Leute den entsprechenden Schriftverkehr mit dem Verwaltungsgericht und der Behörde, denn es macht mir Freude, anderen Menschen und insbesondere hilflosen alten Leuten, wie diesem Ehepaar, genau wie meinen Eltern auch, helfen zu können! Und Schreiben ist für mich keine Arbeit, sondern Vergnügen, erst Recht, wenn es einem guten Zweck dient! Die Dame wusste ganz genau, was sie wollte, konnte dies aber selbst nicht gut ausgedrückt zu Papier bringen, was ich dann für sie übernahm! Sie prüfte dann meine Schreiben detailliert, ob diese Ihren Wünschen entsprachen und Änderungswünsche von Ihrer Seite wurden entsprechend vorgenommen!

Und genau so würde meine Dienstleistung für Sie auch aussehen! Sie sind und bleiben Herr oder Frau Ihrer Angelegenheit und bestimmen, was wie zu Papier gebracht wird! Und Sie sind natürlich auch persönlich verantwortlich für den Inhalt der Schreiben, die von Ihnen selbst in Ihrem Namen an die entsprechende Institution geschickt werden!

Bei der Unterstützung dieser alten Eheleute habe ich gemerkt, dass es mir liegen würde, eine solche Arbeit, in der ich meine schreibtechnischen Fähigkeiten einbringen kann, professionell zu betreiben, denn es bereitete mir, wie gesagt, sehr viel Freude! Es ist mir ein Anliegen, insbesondere Menschen zu helfen, die mit der Situation überfordert sind! Und was kann man besser leisten, als eine Arbeit, die man gerne tut?

Auch meine Eltern, mittlerweile 82 und 89 Jahre alt (ähnlich wie das vorgenannte Ehepaar), unterstütze ich tatkräftig im Umgang mit Ämtern, Behörden und sonstigen Dienstleistern und weiß daher aus Erfahrung, dass bestimmte Institutionen leider doch immer wieder versuchen, die Hilflosigkeit alter Menschen auszunutzen! Ich konnte meine Eltern durch schriftliche Stellungnahmen zum Sachverhalt schon diverse Male vor finanziellem Schaden bewahren, den man ihnen ungerechtfertigter Weise zufügen wollte! Leider ist das keine Seltenheit, wie man auch immer wieder in einschlägigen Fernsehberichten sehen bzw. in der Tagespresse lesen kann!

Ansonsten ist die Verwaltungstätigkeit, die im Rahmen der umfassenden Vorsorgevollmacht, die ich für meine Eltern habe, anfällt, sehr zeitaufwendig, aber man lernt auch sehr viel dabei im Umgang mit Behörden und sonstigen Institutionen! Und genau diese mittlerweile 5jährige Erfahrung, denn seit 2012 nehme ich die (schriftlichen) Interessen meiner Eltern wahr, bringe ich gerne in meine Tätigkeit für Sie ein!

Ich kann jedenfalls ein Lied davon singen, was alte Menschen und auch deren Angehörige in dieser Republik so mitmachen! Und da sind Angehörige, die sich sorgen und kümmern, absolut unerlässlich, sonst sind die alten Menschen im wahrsten Sinne des Wortes verloren!

Ich verfüge jedenfalls über juristische Fachkenntnisse, die weit über das Wissen von Laien hinausgehen! Und dass ich schon aufgrund meiner Ausbildung als juristische Fachübersetzerin kein Laie bin, konnten Sie bereits unter dem Link Ausbildung und Lebenslauf nachlesen!

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